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Annika Rojas Gonzalez

Allgemein

Pinterest Marketing: Anonym fremde Produkte verkaufen und mindestens 90 € am Tag an Provisionen verdienen.

9. März 2026
  • merken 

Pinterest Marketing: Anonym fremde Produkte verkaufen und mindestens 90 € am Tag an Provisionen verdienen.

Das hier ist der einzige Blog im gesamten deutschsprachigen Raum, der dir zeigt, wie du mit Pinterest Provisionen verdienst, indem du Produkte anderer Firmen verkaufst — ohne eigenes Produkt, ohne dein Gesicht zu zeigen, ohne Social Media. Lies ihn komplett. Es lohnt sich.

 

Lass uns kurz ehrlich miteinander sein

Die Mieten steigen. Die Lebensmittelpreise steigen. Die Energiekosten steigen. Und dein Gehalt? Steigt vielleicht um 2 % — wenn du Glück hast. Wenn dein Chef gut drauf ist. Wenn die Firma nicht gerade „umstrukturiert“.

Du merkst das nicht an einem großen Moment. Du merkst das an den kleinen. Wenn du im Supermarkt zum dritten Mal in der Woche auf die Eigenmarke wechselst. Wenn du überlegst, ob du dir diesen einen Kaffee unterwegs wirklich leisten willst. Wenn du die Klamotten deiner Kinder bei Vinted kaufst. Nicht weil du es trendy findest, sondern weil es anders nicht reicht.

Und vielleicht bist du gerade in Elternzeit. Vielleicht arbeitest du Teilzeit. Vielleicht arbeitest du Vollzeit und es reicht trotzdem nicht. Vielleicht bist du allein mit einem Kind und fragst dich jeden Abend nach der Gute-Nacht-Geschichte: Wie soll das so weitergehen?

Es liegt nicht an dir! Das ist leider die Realität für Millionen Menschen in Deutschland gerade. Und es ist keine Schande, sich zu fragen, ob es nicht noch einen anderen Weg gibt.

Denn es gibt ihn.

Nicht als krassen Geheimtipp. Nicht als Schnell-reich-werden-Versprechen. Nicht als irgendein „passives Einkommen“-Hype, der sich nach drei Monaten als Luftnummer herausstellt.

Sondern als ganz normaler Weg, den das Internet möglich gemacht hat. Den tausende Menschen weltweit bereits gehen. Und über den im deutschsprachigen Raum fast niemand spricht.

Weil die meisten zu beschäftigt damit sind, dir Instagram, TikTok und Dropshipping zu verkaufen.

Ich spreche von Pinterest. Und von einer Methode, mit der du Produkte anderer Firmen verkaufst und dafür Provisionen bekommst.

Dabei brauchst du kein eigenes Produkt, musst dich nicht zeigen oder Videos dafür drehen.

Und bevor du denkst, „klingt zu gut um wahr zu sein“ — lass mich dir erst zeigen, wer ich bin und warum ich darüber sprechen darf.

Wer ich bin — und warum du mir zuhören solltest

Mein Name ist Annika. 

Und normalerweise würde ich jetzt eine lange Einleitung darüber schreiben, wie ich angefangen habe und was mich motiviert. Aber ich glaube, Zahlen sagen mehr als Worte. Also hier:

→ 9+ Jahre Erfahrung mit Pinterest-Blogs

→ 30+ eigene Blog-Projekte aufgebaut — 70 % davon komplett anonym

→ Über 4,3 Millionen Euro Umsatz durch Pinterest-Provisionen

→ Tausende Frauen und Männer begleitet, die das Gleiche gelernt haben

 

 

Das bin ich heute. Aber so hat es nicht angefangen. Überhaupt nicht.

Vor neun Jahren war ich pleite, überfordert, technisch ahnungslos und saß mit einem Baby auf dem Arm in einer winzigen, aber viel zu teuren Wohnung in München.

Wie ich es geschafft geschafft habe 9 Jahre später ein Eigenheim in Spanien zu besitzen, ist der Grund, warum ich diesen Blog geschrieben habe.

Weil ich persönlich glaube, dass du — egal wo du gerade stehst — denselben Weg gehen kannst. Nein, du willst vielleicht nicht nach Spanien auswandern – aber hast sicherlich eigenen Träume. Und die Werkzeuge, die ich damals nutze, möche ich dir nun zeigen.

Also lass mich dir erzählen, wie das alles passiert ist.

 

Wie alles angefangen hat — in einer kalten Altbauwohnung in Berlin

Ich habe Tourismuswirtschaft studiert. Nach dem Studium habe ich ein Praktikum nach dem nächsten gemacht — immer im Marketing, immer schlecht bezahlt. Du kennst das vielleicht. Dieser Kreislauf aus „Erfahrung sammeln“, der eigentlich nur bedeutet: billige Arbeitskraft sein und hoffen, dass es irgendwann besser wird.

Mein Mann Pablo war gerade aus Argentinien nach Deutschland gekommen. Er hatte einen Job als Softwareentwickler bei Zalando. Klingt gut. War es nicht. Auch schlecht bezahlt. Auch „Erfahrung sammeln“.

Wir waren so knapp bei Kasse, dass unsere Wohnung kaltes Wasser hatte und die Küche kaputt war. Reparieren lassen? Kein Geld. Umziehen? Kein Geld.

 

 

Als wir bei IKEA Möbel gekauft haben, konnten wir uns den Transport nicht leisten. Also haben wir alles mit U-Bahn und S-Bahn quer durch Berlin geschleppt. Billy-Regale in der Ringbahn. Pablo und ich, verschwitzt, mit Kartons zwischen den Knien, während andere Fahrgäste uns angestarrt haben.

Das war nicht lustig, aber leider unser Alltag.

Und dann kam das, was sich auf dem Papier wie der Ausweg anhörte.

 

Allein in Münch – endlich der Traumjob?

2014 bin ich nach München gezogen. Produktmanagerin bei einem großen Reiseveranstalter. Endlich was Festes. Endlich „Karriere“.

Die Realität: Pablo war noch in Berlin. Wir waren verheiratet und führten trotzdem eine Fernbeziehung. Ich war unglücklich, ausgebrannt, unterbezahlt. 50 Stunden die Woche für 1.300 € netto. Urlaubssperre im Sommer — bei einem Reiseveranstalter. Im Endeffekt war das für mich der Burnout. Dafür hatte ich doch nicht studiert!

Ich habe abends auf der Couch gesessen und mich gefragt: Ist das jetzt mein Leben? Ist das alles? 40 Jahre lang morgens hin, abends zurück, und am Ende reicht es trotzdem nicht?

Und dann wurde ich schwanger.

Mit der Schwangerschaft hat sich alles verschoben. Und das ziemlich schnell. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Plötzlich ging es nicht mehr nur um mich. Da war jemand, der auf mich angewiesen sein würde. Und ich wusste mit einer Klarheit, die ich vorher nie hatte: Ich gehe nicht zurück in diesen Job. Ich will Zeit mit meinem Kind. Und ich brauche einen anderen Weg.

Also habe ich — ganz naiv, ganz verzweifelt, um elf Uhr nachts mit dickem Bauch — bei Google eingegeben:

„Wie kann ich online Geld verdienen?“

 

Mein erster Versuch — und warum er gescheitert ist

Ich hatte eine besondere Geburt erlebt und wollte darüber schreiben. Über die Geburt mit Hypnobirthing – einer Art Hypnose, um eine sanftere, leichtere Geburt zu erleben. Ein Blog für Mamas, um ihnen die Angst vor der Geburt zu nehmen. Ein Thema, das mir am Herzen lag. Ich dachte, das reicht.

Pablo hat mir geholfen, den Blog mit WordPress aufzubauen. Von Technik hatte ich null Ahnung. Wirklich null. Ich wusste nicht, was ein Hosting ist. Ich wusste nicht, was SEO bedeutet. Ich wusste nicht mal, dass man für einen Blog ein Hosting braucht.

Und dann habe ich geschrieben. Artikel um Artikel. Nächte durchgemacht, während das Baby geschlafen hat. Mein Herz reingesteckt.

Ich war so stolz auf mich, aber es gab ein großes Problem. Kein Mensch verirrte sich auf meinen Blog! Niemand las all die Tipps und Erfahrungsberichte von mir.

Vielleicht zehn Leute am Tag. Manchmal fünf. Ich habe monatelang versucht, bei Google auf Seite eins zu kommen — aber Google ist brutal. Es gibt Millionen Blogs. Und als Anfängerin ohne Erfahrung, ohne Strategie, ohne Budget landest du auf Seite 47. Wo niemand hinschaut. Wo du unsichtbar bist.

Ich war super frustriert. Das war keine kurze Frustration nach einem schlechten Tag, wo am nächsten Tag alles wieder gut ist, wenn man aufsteht. Sondern die Art, die sich festsetzt. Die dir sagt: Du kannst das nicht. Du bist nicht schlau genug. Das funktioniert vielleicht für andere, aber nicht für dich.

Pablo hat mich jeden abend in den Arm genommen: „Ich glaube an dich. Mach weiter.“

Und ich habe weitergemacht. Nicht weil ich so diszipliniert bin. Sondern weil die Alternative — zurück in das Großraumbüro, 50 Stunden, 1.300 € — keine Option war.

Und dann bin ich auf etwas gestoßen, das alles verändert hat.

 

Der Moment, in dem es Klick gemacht hat

Ein amerikanischer Blogartikel. Eine Frau, die beschrieb, wie sie über Pinterest Besucher auf ihren Blog bringt und damit Produkte anderer Firmen verkauft. Affiliate-Marketing über Pinterest.

Pinterest. Nicht Instagram. Nicht TikTok. Nicht YouTube.

Mein erster Gedanke: Pinterest? Ist das nicht diese Plattform, auf der Leute Rezepte und Hochzeitsdekorationen speichern?

Mein zweiter Gedanke: Die Frau verdient damit tausende Dollar im Monat.

Also habe ich es auch ausprobiert. Zu dem Zeitpunkt war ich mir fast sicher, dass es sicherlich wieder nicht funktionieren kann. Das nur wenigen Menschen im Internet Geld verdienen können. Aber ich bin ehrlich: Was hatte ich noch zu verlieren?

Also tat ich folgendes: Ich habe sogenannte Pins erstellt — diese Bilder auf Pinterest, die auf Webseiten verlinken. Nicht mit Canva oder mit KI, wie es heutzutage normal ist. Ich nutze Paint, Gimp unt Photoshop. Und ich sag dir eins: Diese Pins sahen furchtbar aus. Wirklich furchtbar.

Aber weißt du was? Es hat funktioniert.

Nicht weil die Pins schön waren. Sondern weil Pinterest grundlegend anders funktioniert als alles, was du kennst. Und das ist der Punkt, der den Unterschied macht — und den ich dir jetzt erklären möchte, weil ohne dieses Verständnis der Rest für dich keinen Sinn ergeben wird.

 

Warum Pinterest etwas komplett anderes ist als Social Media

Wenn ich Frauen erzähle, dass ich mit Pinterest Geld verdiene, kommt immer dieselbe Reaktion. Dieses leichte Stirnrunzeln. Dieses „Ja, aber das ist doch Social Media, oder?“

Nein. Und dieser Unterschied ist der Grund, warum das Ganze überhaupt funktioniert. Und warum es für Menschen funktioniert, die auf Social Media scheitern oder gar nicht erst anfangen wollen.

Instagram, TikTok, YouTube — das ist Social Media. Menschen gehen dorthin, um sich abzulenken. Sie scrollen. Sie werden unterhalten. Und sie vergessen in drei Sekunden, was sie gesehen haben. Damit du dort Reichweite bekommst, musst du dich zeigen. Ständig posten und Trends hinterherrennen. Und wenn du einen Tag nicht postest? Tot. Der Algorithmus vergisst dich schneller, als du „Reichweite“ sagen kannst.

Das ist der Grund, warum so viele Frauen, die „was mit Social Media“ versucht haben, irgendwann aufgeben. Es ist ein Hamsterrad. Du musst ständig rennen, nur um stehen zu bleiben. Sehr schlecht für dein Nervensystem, weil du schnell ausbrennen wirst.

Pinterest ist kein Social Media. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Wie Google — nur mit Bildern.

Und das verändert alles.

Wenn jemand bei Pinterest „Kinderwagen Testsieger 2025″ eingibt, ist diese Person nicht gelangweilt. Sie scrollt nicht. Sie sucht aktiv nach einer Lösung. Sie will sich informieren. Sie will vergleichen. Sie will kaufen.

Stell dir das so vor: Bei Instagram stehst du auf einem Marktplatz und schreist in eine Menge von Leuten, die eigentlich woanders hin wollen. Bei Pinterest stehen die Leute bereits vor deinem Laden und fragen: „Was hast du, das mir helfen kann?“

Und genau hier kommst du ins Spiel. Nicht als Influencerin. Nicht mit deinem Gesicht. Nicht mit deinem Namen. Sondern mit einem Blogartikel, der eine Frage beantwortet, die ein Mensch gerade hat.

Und damit du verstehst, wie daraus Geld wird, muss ich dir den genauen Ablauf zeigen.

 

Wie du mit Pinterest fremde Produkte verkaufst — der genaue Ablauf

Ich möchte, dass du das wirklich verstehst. Nicht oberflächlich. Sondern so, dass du es jemandem am Küchentisch erklären könntest.

Schritt 1 — Du erstellst einen Blog. Das ist nicht teuer oder besonders kompliziert. Eine einfache Webseite zu einem Thema, das Menschen interessiert. Babyschlaf, Reisen mit Kindern, Hautpflege, Küchengeräte, Gartenarbeit — die Nische ist fast egal, solange Menschen danach suchen.

Schritt 2 — Du schreibst Blogartikel, die echte Probleme lösen. Zum Beispiel: „Die 7 besten Hochstühle für kleine Küchen — ehrlicher Vergleich.“ In diesem Artikel verlinkst du die Hochstühle über sogenannte Affiliate-Links. Das sind spezielle Links, die du kostenlos von Partnerprogrammen bekommst — Amazon PartnerNet ist das bekannteste. Wenn jemand über deinen Link kauft, bekommst du eine Provision. Meistens zwischen 3 % und 15 % des Kaufpreises. Du besitzt das Produkt nicht. Du versendest nichts. Du hast keinen Kundenkontakt. Die Firma macht alles und du bekommst die Provision.

Schritt 3 — Du erstellst Pins auf Pinterest. Ein Pin ist ein Bild mit einer Überschrift, das auf deinen Blogartikel verlinkt. Das funktioniert mit Canva oder mit KI. Meine ersten Pins habe ich mit Paint gemacht — und selbst die haben funktioniert.

Schritt 4 — Pinterest-Nutzer finden deine Pins, klicken, lesen deinen Artikel, kaufen über deinen Link. Du bekommst die Provision. Automatisch. Ohne dass du etwas tun musst, nachdem der Pin einmal online ist.

Und jetzt kommt der Teil, der Pinterest von allem anderen unterscheidet und der dich sicher sehr überraschen wird.

Ein einziger Blogartikel kann dir über Monate und Jahre Besucher bringen. Nicht wie bei Instagram, wo ein Post nach 24 Stunden tot ist. Pinterest-Pins werden gefunden, solange Menschen danach suchen. Und Menschen suchen immer — nächstes Jahr, übernächstes Jahr, in fünf Jahren.

Du schreibst einmal. Du pinnst einmal. Und der Blogartikel arbeitet jahrelang für dich — während du schläfst, während du mit deinem Kind auf dem Spielplatz bist, während du im Urlaub bist.

Ich habe Blogartikel, die ich vor 9 Jahren geschrieben habe und die mir heute noch täglich Provisionen bringen. Jeden Tag. Ohne dass ich sie anfasse. Das ist kein Versprechen. Das ist meine Realität seit neun Jahren.

Und genau deshalb sind meine Einnahmen nicht bei 75 € im Monat geblieben. Hier siehst du 9 Jahre alte Pins, die ich damals für meinen 1. Geburtsblog erstellt habe, die mir noch immer Provisionen einbringen. 

Was in den ersten Monaten passiert ist

Im ersten Monat: 75 € über Amazon PartnerNet. Einfach weil ich Produkte in meinen Blogartikeln verlinkt hatte und Pinterest angefangen hat, Besucher zu schicken.

75 €. Ich weiß noch, wie ich auf die Zahl gestarrt habe. 75 €, die eine fremde Person mir eingebracht hat, weil sie irgendwo in Deutschland meinen Blogartikel gelesen und auf einen Link geklickt hat. Ohne mich zu kennen. Ohne mein Gesicht zu sehen. Ohne zu wissen, dass ich das in Elternzeit geschrieben habe, während mein Baby im Tragetuch geschlafen hat.

75 €, die bewiesen haben: Das funktioniert.

Und dann ging es schnell:

Zeitraum Einnahmen
Monat 1 75 €
Monat 3 435 €
Monat 6 6.783 €
Nach 7 Jahren über 50.000 € — teilweise über 100.000 €

Im sechsten Monat fast 7.000 €. Sechs Monate vorher: 1.300 € netto bei 50 Stunden die Woche.

 

Mittlerweile bringen mir meine vielzähligen Blogs über 5-stellige Umsätze – denn ich verkaufe mittlerweile eigene und fremde digitale Produkte über Digistore und ablefy. Das können z. B. Workshops, PDFs, Kurse oder E-Books sein. Und wie gesagt, oftmals von anderen Leuten. Das bedeutet konkret, ich erstelle diese Produkte nichtmal selber!

 

 

Und das Entscheidende: Ich habe das nicht mit 80-Stunden-Wochen geschafft. Vielleicht erinnerst du dich, ich habe ein 3 Monate altes Baby, das quasi auf mir gelebt hat, weil es so viel Körperkontakt wollte.

Ich habe geschrieben, wenn mein Kind bei mir in der Trage geschlafen hat. Pins erstellt, wenn Pablo abends übernommen hat. Es war kein Vollzeitjob, aber natürlich trotzdem anstrengende, das will ich gar nicht beschönigen. Aber diese Stunden haben mir ein Leben aufgebaut, das vorher undenkbar war.

 

Was sich dadurch verändert hat

2016 Wir konnten plötzlich Urlaub machen. Pablo nahm unbezahlte Elternzeit. Wir waren mit dem Van auf Fuerteventura. Nicht als Luxusreise. Einfach weil es plötzlich möglich war. Weil am Ende des Monats nicht mehr „zu wenig“ übrig blieb.

2019 waren wir zwei Monate in Costa Rica. Komplett finanziert durch Pinterest-Einnahmen. Während wir am Strand saßen, liefen die Blogs weiter. Die Pins brachten Besucher. Die Besucher klickten auf Links. Jeden Tag kamen Provisionen rein — ohne dass ich am Laptop saß.

 

Und dann die große Entscheidung: September 2020 — mitten in der Pandemie — haben wir unsere Wohnung aufgelöst einen Wohnwagen gekauft und alles verkauft, verschenkt und eingelagert.

 

Ein Jahr durch Italien gereist. Und schließlich in Spanien gelandet, wo wir heute leben.

Während andere Branchen zusammengebrochen sind, liefen meine Pinterest-Blogs weiter. Weil Menschen auch in einer Pandemie suchen, vergleichen, kaufen. Und weil Blogartikel und Pins nicht krank werden, nicht in Kurzarbeit gehen und keinen Lockdown kennen. Sie sind quasi meine kleinen fleißigen Mitarbeiter, die rumd um die Uhr für mich arbeiten

Die Billy-Regale, die wir damals verschwitzt durch die Berliner S-Bahn geschleppt haben? Haben wir bei der Wohnungsauflösung verschenkt.

Das erzähle ich dir nicht, damit du denkst: „Wow, was für ein Traumleben.“ Sondern damit du siehst, was am Anfang stand: ein Paint-Pin, ein Baby im Tragetuch und eine Frau, die keine Ahnung von Technik hatte.

 

Aber ich will ganz ehrlich mit dir sein

Ich könnte jetzt hier einen Button platzieren. „Kauf meinen Kurs.“ „Buch mein Mentoring.“ Das wäre der typische Ablauf. So machen es alle.

Aber das will ich nicht.

Nicht weil ich nichts anbiete — ich biete Kurse und Begleitprogramme an und stehe dazu. So verdiene ich einen Teil meines Einkommens. Aber ich habe in neun Jahren eine Sache gelernt, die wichtiger ist als jede Verkaufsstrategie:

Wenn du kaufst, bevor du es verstanden hast — wirst du zu 99 % scheitern.

Ich habe das selbst erlebt. Ich habe am Anfang Geld ausgegeben für Dinge, die ich nicht brauchte. Ich habe Zeit verschwendet mit Strategien, die nicht funktioniert haben. Ich habe Fehler gemacht, die mich Monate gekostet haben — Monate, in denen ich hätte Provisionen verdienen können, statt im Kreis zu laufen.

Und deshalb möchte ich, dass du nicht kaufst. Jedenfalls noch nicht. Ich möchte, dass du erst deine ersten Schritte machst.

Ich möchte, dass du verstehst, wie Pinterest wirklich funktioniert. Dass du siehst, welche Fehler ich gemacht habe — damit du sie nicht machst. Und dass du dann selbst entscheidest, ob das dein Weg ist.

 

Deshalb habe ich alles in ein Video gepackt und ich schenke es dir

 

 

 

Hier kommst zu zum Pinterest Video Training

Neun Jahre Erfahrung. Über 30 Projekte. Über 4,3 Millionen Euro Umsatz. Und — das ist der Teil, über den niemand gerne spricht — alle Fehler, die ich auf dem Weg gemacht habe.

Wo ich Geld verschwendet habe. Wo ich Zeit verbrannt habe. Welche Strategien nicht funktioniert haben. Welche Tools rausgeschmissenes Geld waren. Welche Nischen eine Sackgasse sind. Und welche Schritte wirklich zählen — in welcher Reihenfolge.

Ich habe alles in ein einziges Trainingsvideo gepackt. Schritt für Schritt. Ohne viel Blaba, sondern direkte Praxis. So, dass du direkt verstehst, was zu tun ist.

Und ich sage dir ganz offen: Diese Informationen kann dir keine künstliche Intelligenz geben. Kein ChatGPT. Kein Google. Warum nicht? Weil das keine Theorie ist. Das sind Erfahrungen. Echte Erfahrungen aus neun Jahren, in denen ich jeden Fehler selbst gemacht, selbst bezahlt und selbst korrigiert habe. Das steht in keinem Lehrbuch. Das steht in keiner KI-Datenbank. Das steckt nur in diesem Video.

Dieses Training (bei Minute 20 gehts richtig los mit der Praxis) hat einen realen Wert. Ich verkaufe vergleichbare Inhalte für über 1.000 €. Menschen bezahlen dafür. Und sie bekommen ihr Geld wert.

Aber dieses Video schenke ich dir. Kostenlos.

Kein Haken. Kein verstecktes Abo. Kein Kleingedrucktes. Kein „kostenlos, aber dann musst du kaufen“.

Und als Bonus: Drei persönliche Fragen — direkt an mich

Ich weiß, dass ein Video nicht jede Frage beantwortet. Jede Situation ist anders. Vielleicht bist du Mama mit zwei Kindern und fragst dich, ob du die Zeit hast. Vielleicht arbeitest du Vollzeit und fragst dich, ob das nebenbei überhaupt realistisch ist. Vielleicht hast du eine Nischen-Idee und bist unsicher, ob sie funktioniert.

Deshalb bekommst du zusätzlich zum Video die Möglichkeit, mir drei Fragen zu stellen. Persönlich. Und ich beantworte sie persönlich.

Keine Chatbots. Keine Assistenten. Ich. Annika. Die Frau mit den Paint-Pins. 🙂

Warum mache ich das?

Weil ich Lehrerin bin. Im Herzen. Das war ich immer. Mein Antrieb war nie „möglichst viel verkaufen“. Mein Antrieb war immer: Menschen zeigen, dass sie mehr können, als sie glauben. Dass der Weg existiert. Dass er gehbar ist. Auch für dich.

Und ich weiß: Der Markt für Pinterest und Affiliate-Marketing ist riesig. Riesig genug für uns alle. Es gibt keinen Grund, Wissen zurückzuhalten. Es gibt keinen Grund, Menschen erst bezahlen zu lassen, bevor sie verstehen, worauf sie sich einlassen.

Wenn du nach dem Video und nach deinen drei Fragen sagst: „Das ist nichts für mich“ — dann ist das völlig okay. Dann hast du etwas gelernt und nichts verloren.

Und wenn du sagst: „Das will ich machen“ — dann hast du ein Fundament, auf dem du aufbauen kannst. Ein echtes Fundament. Kein blindes Vertrauen in ein Versprechen, sondern eigenes Verständnis.

Das ist mir wichtiger, als dir heute etwas zu verkaufen. Weil die Frauen, die über mein kostenloses Training gestartet sind — die ihre ersten 50 €, ihre ersten 100 € verdient haben — die kommen von alleine zurück. Die muss ich nicht überzeugen. Die wissen, dass es funktioniert, weil sie es selbst erlebt haben.

👉 [Jetzt kostenloses Trainingsvideo herunterladen + 3 persönliche Fragen an mich stellen]

(ab Minute 20 gehts richtig los!)

Vor neun Jahren war ich pleite, überfordert, technisch ahnungslos und saß mit einem Baby auf dem Arm in einer winzigen, aber viel zu teuren Wohnung in München.

Heute lebe ich mit meiner Familie in Spanien. Ich arbeite, wann ich will. Ich bin für meine 2 Kinder da. Und meine Pinterest-Blogs bringen mir jeden Tag Provisionen — auch an Tagen, an denen ich nicht arbeite.

Der Unterschied zwischen damals und heute ist kein Talent oder besonders viel Glück. Sondern einfach nur eine logische Strategie, die jeder durchführen kann.

Der eigentlich Unterschied ist, dass ich angefangen habe. Ich bin gestartet!

Und alles, was du dafür brauchst, ist ein erster Schritt.

Dieser erste Schritt wartet auf dich. Kostenlos. Ohne Risiko. Ohne jegliche Verpflichtung.

👉 [Jetzt kostenloses Trainingsvideo herunterladen + 3 persönliche Fragen an mich stellen]

(ab Minute 20 gehts richtig los mit der Praxis)

 

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Annika

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