
Wie du mit dem Bloggen startest und Pinterest als Traffic-Booster nutzt
Diesen Blogartikel zu lesen, könnte dein erster Schritt zu einem erfolgreichen Blog sein. Oder du scrollst weiter und siehst in fünf Jahren jemanden, der mit seinem Blog ein kleines Imperium aufgebaut hat, während du dich immer noch fragst, ob Bloggen „noch funktioniert“. Deine Entscheidung! 😉
Warum du gerade jetzt mit dem Bloggen starten solltest
Vielleicht hast du schon mal gehört: „Blogs sind tot!“
Ja, das behaupten auch die Leute, die glauben, dass man mit TikTok-Tänzen eine Karriere aufbauen kann. (Okay, das geht auch – aber Bloggen ist nachhaltiger!)
Die Wahrheit: Blogs sind lebendig wie nie! Sie bringen Traffic, bauen Autorität auf und – wenn du es clever anstellst – sorgen sie sogar dafür, dass dein Konto irgendwann so aussieht, als wäre es gerade von einem Lottogewinn überrascht worden.
Doch wie fängst du überhaupt an? Und wie nutzt du Pinterest, um massenhaft Leser auf deinen Blog zu ziehen? Ich zeige es dir!
Schritt 1: Das richtige Thema für deinen Blog finden
Hier kommt die erste Hürde: „Über was soll ich überhaupt schreiben?“ Keine Sorge, du musst nicht die Welt neu erfinden. Wichtig ist:
- Leidenschaft & Wissen: Wähle ein Thema, das dich begeistert und in dem du dich auskennst. Wenn du über Zimmerpflanzen bloggen willst, aber noch nicht mal einen Kaktus am Leben halten kannst – denk nochmal drüber nach.
- Problemlösung: Gibt es Menschen, die nach Lösungen für ein Problem suchen, das du beantworten kannst? Spoiler: Die Antwort ist meistens ja! Und du musst nicht immer absoluter Experte für dein Thema sein. Es gibt immer Menschen, die weniger Wissen als du – das kannst du zu deinem klaren Vorteil machen.
- Monetarisierbarkeit: Lässt sich mit diesem Thema Geld verdienen? (Dazu später mehr!)
Pro-Tipp: Google doch mal, was Leute zu deinem Thema suchen! Nutze Tools wie „Answer the Public“ oder die Autovervollständigung von Google, um herauszufinden, welche Fragen häufig gestellt werden. Deine Blogidee sollte idealerweise eine Nische bedienen, die genug Nachfrage hat, aber nicht von 10.000 anderen Blogs dominiert wird.
Schritt 2: Deinen Blog technisch aufsetzen
„Oh nein, Technik!“ – Keine Panik, das ist leichter als du denkst. Dein Blog braucht:
- Eine Domain: Dein digitales Zuhause. Am besten kurz, prägnant und leicht zu merken. „MeinSuperTollerWeltbesterBlog-123.de“ ist vielleicht nicht die beste Wahl.
- Hosting: Wenn du es ernst meinst, setze auf WordPress + ein zuverlässiges Hosting (z. B. Webgo). Kosten: Ein paar Euro im Monat, aber es ist die beste Investition für einen professionellen Blog.
- Ein schickes Theme: Responsive, schnell und professionell (GeneratePress oder Astra sind top!).
Tadaa – dein Blog ist bereit für die Welt!
Schritt 3: Die ersten Inhalte schreiben
Jetzt wird’s spannend. Dein Blog steht, aber was sollst du schreiben? Ganz einfach:
- Lösungsorientierte Inhalte: Beantworte die brennenden Fragen deiner Zielgruppe.
- Evergreen-Content: Zeitlose Themen bringen dir auch in Jahren noch Traffic. Ein „Die besten Netflix-Serien 2025“-Artikel ist zwar nett, aber nächstes Jahr Geschichte.
- Guter Schreibstil: Locker, sympathisch, wie ein Gespräch mit einer Freundin. Niemand mag steife Texte. Ein bisschen Humor schadet nie (siehe dieser Artikel).
Merke: Ein epischer Blogbeitrag mit Mehrwert ist besser als 10 mittelmäßige Artikel. Qualität schlägt Quantität – es sei denn, du bist ein TikTok-Trend. 😜
Schritt 4: Pinterest – Dein geheimer Traffic-Hack
Google-SEO ist super, aber dauert. Social Media? Schnelllebig.
Pinterest? Dein Langzeit-Booster! Denn Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, die langfristig Traffic bringt. So nutzt du sie clever:
1. Erstelle einen Pinterest-Business-Account
Das ist kostenlos und gibt dir Zugang zu Analyse-Tools. Richte dein Profil mit einer klaren Beschreibung und Link zu deinem Blog ein. Denk dran: Dein Profilbild sollte kein verwackeltes Selfie aus 2017 sein.
2. Optimiere deine Pins für mehr Reichweite
- Design: Erstelle vertikale, ansprechende Pins (Canva ist dein bester Freund!)
- Keywords: Nutze relevante Suchbegriffe in Pin-Titeln und Beschreibungen. Pinterest ist eine Suchmaschine – benutze sie wie Google!
- Strategie: Pinniere regelmäßig (Tailwind kann das automatisieren). Wenn du denkst, ein Pin pro Woche reicht – denk nochmal drüber nach!
Pinterest kann dir täglich Hunderte Besucher bringen – und das fast auf Autopilot!
Und wenn du erst mal einen viralen Pin hast – sagen wir’s mal so: Du wirst es merken.
Schritt 5: Geld mit dem Blog verdienen
Jetzt wird’s spannend! Sobald dein Blog Traffic hat, kannst du ihn monetarisieren:
- Affiliate-Marketing: Produkte empfehlen und Provision kassieren. Nein, du musst nicht die neueste Wunder-Diät promoten – es gibt bessere Wege!
- Digitale Produkte: E-Books, Kurse oder Vorlagen verkaufen. Sobald du einen Blog hast, kannst du ihn nutzen, um eigene Produkte zu vermarkten.
- VG Wort: Bezahlt dir zwischen 30-50 € pro Blogartikel
- Werbung & Kooperationen: Unternehmen bezahlen dich für Sichtbarkeit. Stell dir vor, du bekommst Geld dafür, über Dinge zu schreiben, die du liebst. Klingt gut? Ist es auch!
Wie ich mit meinem Blog Geld verdiene, zeige ich dir in diesem Blogbeitrag.
Fazit: Starte jetzt – nicht irgendwann!
Ein Blog ist kein schneller Reichtums-Trick, aber er kann dein Leben verändern. Also leg los! Wähle dein Thema, erstelle deinen Blog, nutze Pinterest für Reichweite und monetarisiere ihn clever.
In einem Jahr wirst du froh sein, dass du heute begonnen hast! 🚀 Und falls du es aufschiebst – tja, dann liest du nächstes Jahr wahrscheinlich einen Blog darüber, wie jemand anders genau das gemacht hat und jetzt davon lebt. 😉
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