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Annika Rojas Gonzalez

Einnahmen von eigenen Kursen
Allgemein

Von 1300 Euro netto als Angestellte zum Millionen Business mit Pinterest Blogs

27. Januar 2026
  • merken 

Von 1300 Euro netto als Angestellte zum Millionen Business mit Pinterest Blogs

Ich saß damals in einem Großraumbüro in München, mitten in meinem ersten richtigen Job nach dem Studium, und eigentlich hätte ich stolz sein müssen, weil ich es endlich geschafft hatte – nach all den Praktika, nach all dem Warten, nach diesem Gefühl, dass alle anderen schon „angekommen“ sind und ich immer noch suche.

Ich war Produktmanagerin bei einem Reiseveranstalter, ein Job, den ich mir so heiß ersehnt hatte, weil ich dachte, das wäre jetzt der Start in mein echtes Erwachsenenleben, Karriere, Sicherheit, endlich richtig arbeiten, endlich „dazugehören“.

Aber was mir niemand gesagt hatte, war, dass sich ein Traum manchmal schon nach wenigen Monaten anfühlen kann wie ein Käfig.

Denn nach ungefähr sechs Monaten merkte ich plötzlich, wie sehr mich dieser Job auslaugt, wie ich jeden Tag ein kleines bisschen mehr Energie verliere, wie ich morgens aufstehe und mich innerlich schon wieder nach dem Feierabend sehne.

Ich weiß noch genau, wie ich ständig aus dem Fenster gestarrt habe, diesen Flugzeugen hinterher, und während sie da oben Richtung Freiheit geflogen sind, saß ich unten am Schreibtisch und dachte nur:

Da muss doch noch mehr sein im Leben.

Mehr Zeit.
Mehr Luft.
Mehr Gesundheit.
Und ehrlich gesagt auch: mehr Geld, weil diese 80-Stunden-Wochen einfach absurd schlecht bezahlt waren.

Ständig klingelten die Telefone, alle unterhielten sich laut. Es war laut, es war stressig und es war Sommerurlaubssperre (lol… bei einem Reiseveranstalter!), es war dieses Gefühl, dass dein Leben an dir vorbeizieht, während du in Meetings sitzt, die sich anfühlen wie ein Energie-Diebstahl.

Und dann kam dieser Moment, den ich nie vergessen werde:

Meine Chefin bat mich zu einem Gespräch und sagte ganz ruhig, dass sie merkt, wie ich „eingehe wie eine Primel“, dass ich meinen Spark verloren hätte, dass sie mich kaum wiedererkennt.

Und ich saß da und wusste im gleichen Moment:
So kann ich nicht weitermachen.

Also traf ich eine Entscheidung, die sich erstmal komplett verrückt angefühlt hat, aber rückblickend der Anfang von allem war:

Ich kündigte! 

Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte und wurde schwanger

Nach dieser Kündigung war erstmal alles offen.

Ich hatte keinen Masterplan, keine perfekte Strategie, kein „So baue ich mir jetzt mein Online-Business auf“-PDF in der Schublade.

Ich wusste nur eins:

So wie vorher kann mein Leben nicht weitergehen.

Also machte ich mich erstmal selbstständig mit einem Smoothie-Lieferservice, einfach weil ich immer schon diesen Drang hatte, etwas Eigenes aufzubauen, etwas, das mir gehört, etwas, das nicht jeden Tag meine Energie auffrisst, sondern mir vielleicht endlich wieder dieses Gefühl gibt, lebendig zu sein.

Und das lief auch 1 Jahr lang ganz gut! 

Doch dann wurde ich schwanger.

Und plötzlich verschoben sich die Prioritäten nochmal komplett.

Denn auf einmal ging es nicht mehr nur um mich, sondern auch um dieses kleine Leben, das da gerade in mir entstand, und ich merkte sehr schnell:

Ich möchte nicht irgendwann wieder in einem Hamsterrad landen.

Ich möchte nicht zurück in dieses System, wo man seine Zeit gegen Geld tauscht, acht Stunden am Tag aus dem Haus ist und am Ende trotzdem das Gefühl hat, dass das Leben irgendwo da draußen stattfindet.

Ich wollte frei sein und mehr Zeit haben. 

Und ja — ich wollte auch mehr Geld, aber nicht um „reich“ zu sein, sondern um endlich selbst bestimmen zu können, wie wir als Familie leben.

Und irgendwann, nachdem sich dieser ganze Staub aus Kündigung, Selbstständigkeit und Schwangerschaft langsam gelegt hatte, saß ich da in dieser ganz besonderen Babyblase, in der man gleichzeitig voller Hoffnung ist und trotzdem nachts wachliegt, weil man merkt, dass sich das Leben jetzt für immer verändert, und ich spürte immer stärker dieses Gefühl:

Ich will nicht zurück.

Ich will nicht irgendwann mit einem Neugeborenen auf dem Arm wieder in irgendeinem Büro sitzen, die Stunden zählen, auf Urlaubstage warten und mein Leben so verbringen, als würde es immer erst später beginnen.

Ich wollte einen Weg finden, wie ich Geld verdienen kann, ohne mich dabei komplett zu verlieren, und weil ich damals wirklich noch keinen Masterplan hatte, keine Kontakte, keine Strategie und ehrlich gesagt auch keine Ahnung von dieser ganzen Online-Welt, habe ich einfach das gemacht, was man eben macht, wenn man verzweifelt genug ist und trotzdem noch diesen Funken Trotz in sich trägt:

Ich tippte ganz naiv in Google ein:

„Wie verdiene ich Geld im Internet?“

Und ich weiß noch genau, wie absurd sich das angefühlt hat, weil es gleichzeitig so simpel war und trotzdem wie eine neue Tür, die sich da vielleicht gerade öffnen könnte, denn zu diesem Zeitpunkt waren diese ganzen Nischenseiten angeblich das große Erfolgsgeheimnis, und überall stand, dass man sich damit ein passives Einkommen aufbauen kann, wenn man es nur richtig macht.

Also dachte ich mir:

Okay. Dann versuche ich es halt.

Ich schlug mir die Nächte um die Ohren

Frisch in dieser Zeit als Neumama, in der man sowieso emotional irgendwie zwischen „alles ist möglich“ und „was mache ich hier eigentlich gerade?“ schwankt, saß ich nächtelang am Laptop, habe WordPress installiert (mein Mann hat mir als Software Entwickler zum Glück geholfen), Tutorials auf YouTube durchgeklickt, Layouts ausprobiert, wieder verworfen, mich hundertmal gefragt, ob ich das überhaupt kann, und trotzdem immer weitergemacht, weil ich in meinem Kopf schon dieses Bild hatte, dass da vielleicht ein Leben wartet, das leichter ist als dieses ewige Funktionieren.

Einige Wochen später ging dann tatsächlich meine erste Webseite online, und zwar zum Thema „Hypnobirthing – schmerzfreie Geburt“, weil mich dieses ganze Thema Schwangerschaft und Geburt damals komplett beschäftigt hat, und ich mir dachte, dass ich damit vielleicht anderen Frauen helfen kann, die genau wie ich nachts wachliegen und sich fragen, wie sie das alles schaffen sollen.

Und kurz dachte ich wirklich:

Wow… ich hab’s gemacht. Meine eigene Seite, mein eigener Blog über die schmerzfreie Geburt! Ich war mächtig stolz! Mein eigenes kleines digitales Zuhause.

Aber dann kam natürlich sofort diese Frage, die einem keiner vorher so richtig erklärt, weil sie erst auftaucht, wenn man plötzlich online ist:

Wer liest das überhaupt?

Wie schafft man es eigentlich, dass auch nur eine einzige Person zwischen hundert Millionen anderen Blogs und Inhalten ausgerechnet auf deiner Seite landet?

Wie findet irgendjemand überhaupt den Weg zu dir?

Ein Jahr Arbeit… und fast niemand sieht es

Also tat ich das, was getan werden musste, auch wenn es sich manchmal so anfühlte, als würde ich in einem dunklen Raum herumtappen und hoffen, irgendwann auf den Lichtschalter zu stoßen:

Ich bildete mich weiter.

Ich konsumierte alles, was ich über SEO finden konnte, ich las mich ein in Keywords, Suchmaschinenoptimierung, Evergreen-Content, Blogstrukturen, und ich dachte mir die ganze Zeit:

Wenn andere das können, dann kann ich das doch auch irgendwie herausfinden.

Zwölf Monate später hatte ich nicht nur diese eine Seite, sondern sogar schon zwei weitere Nischenseiten, insgesamt also drei Webseiten mit Blog zu dem Thema Geburt, Kinderspielzeug und Mamasein, auf die ich wirklich stolz war, weil so viel Arbeit da drin steckte…

aber trotzdem waren da immer noch kaum Besucher.

Und das war dieser Moment, den wahrscheinlich jeder kennt, der schon mal etwas Eigenes aufgebaut hat:

Du gibst dir Mühe und investierst viel Zeit. Du machst alles „richtig“.

Und trotzdem passiert… gefühlt nichts.

Und irgendwann schleicht sich dann dieser Gedanke ein:

Soll das jetzt alles umsonst gewesen sein?

Der amerikanische Blog

Und dann, wirklich fast wie aus dem Nichts, las ich auf irgendeinem amerikanischen Blog plötzlich von Pinterest.

Pinterest.

Diese angebliche Traffic-Wunder-Maschine.

Und ich weiß noch, dass ich damals kurz innerlich gelacht habe, weil Pinterest für mich bis dahin eher so ein Ort war, wo Leute Hochzeitsdeko pinnen oder Rezepte sammeln, aber ich war mittlerweile so an dem Punkt, wo ich dachte:

Ganz ehrlich… ich habe nichts mehr zu verlieren.

Also erstellte ich trotzig meine ersten Pins. Mit Paint und Gimp, damals gab es weder Canva noch die KI 😀

Ohne irgendeine Ahnung davon, was ich da eigentlich tue.

Ich habe einfach gemacht. Und dann vergingen wieder Wochen.

Bis zu diesem einen Tag.

Dem Tag X.

Der Tag X – mein Mann (Software Entwickler) hat mir nicht geglaubt, dass das möglich ist! 

Wie jeden Tag öffnete ich Google Analytics (damit kann man die Anzahl der Webseiten Besucher messen), eigentlich schon fast automatisch, ohne große Erwartungen, weil ich mich so daran gewöhnt hatte, dass da eben nicht viel passiert…

und dann sah ich plötzlich diese Zahl.

55 Webseitenbesucher gleichzeitig. Zur gleichen Zeit!

Das passiert, wenn Pinterest ins Spiel kommt

Das passiert, wenn Pinterest ins Spiel kommt

Und ich dachte wirklich zuerst, das kann nicht stimmen, vielleicht ist das ein Fehler, vielleicht ein Hackerangriff, irgendwas Komisches, weil es sich so unwirklich anfühlte…Auch mein Mann Pablo (Software Entwickler) konnte nicht glauben, dass die Besucher real sind.

Aber nein, wir täuschten uns sehr.

All diese Besucher kamen von Pinterest! 

Pinterest hatte mir einfach so, aus dem Nichts, Traffic geschickt.

Und ich saß da und konnte mein Glück kaum fassen, weil aus diesen 55 Besuchern plötzlich mehr wurden, und auf einmal waren es nicht nur ein paar Menschen, sondern mehrere Tausend Webseitenbesucher an nur einem einzigen Tag, und in diesem Moment wurde mir klar:

Okay.

Das hier ist nicht nur ein kleines Hobby.

Das ist eine echte Chance für meine kleine Familie.

Und genau da begann die Geschichte von meinem passiven Einkommen.

Und dann kam plötzlich… Geld (nicht nur Klicks)

Denn was dann passiert ist, war ehrlich gesagt komplett surreal, weil Traffic auf einmal nicht mehr nur irgendeine schöne Zahl in Google Analytics war, sondern etwas, das plötzlich echte Konsequenzen hatte.

Es war nicht mehr nur dieses „Oh cool, da liest jemand meinen Blog“, sondern ich merkte auf einmal:

Da draußen sind Menschen. Und diese Menschen lesen meine Blogartikel, sie klicken auf die Affiliate Links, sie interessieren sich für meine Gedanken und Erfahrungen.

Und das bedeutet auch…

da kann wirklich etwas draus entstehen.

Denn irgendwann kam dieser Moment, an dem ich mich getraut habe, Google AdSense auf meiner Seite einzubauen – diese kleinen Werbeanzeigen, die viele Leute am Anfang belächeln, weil sie denken, das bringt doch sowieso nichts, aber ich war damals einfach nur neugierig, ob es überhaupt möglich ist, aus einem Blog irgendeinen Cent zu verdienen.

Und ich weiß noch ganz genau, wie ich mein AdSense-Dashboard geöffnet habe, am Anfang fast schon wie aus Spaß, so nach dem Motto:

„Mal schauen, ob da überhaupt irgendwas passiert.“

Und dann stand da plötzlich nicht mehr 0,00 €.

Da stand da auf einmal 3,45 Euro.

Dann 7,56 Euro.

Dann 15,45 Euro

Mein Durchbruch!!

Und irgendwann waren es monatlich nur mit google adsense schon bis zu 16.700 Euro. Komplett passiv! Nur, weil viele Leute meinen Blog besuchten.

Damals nutzte ich noch google analytics zum Tracken meiner Webseiten Besucher und ich hatte teilweise über 100.000 Besucher am Tag auf dem Blog!

Einfach nur dafür, dass Menschen über Pinterest auf meine Artikel kamen, sie gelesen haben, und nebenbei Werbung ausgespielt wurde.

Und ich weiß noch, wie absurd sich das angefühlt hat, weil ich mir dachte:

Moment mal…

Ich sitze hier gerade zuhause, mit meinem kleinen Baby, in meiner kleinen Welt, und im Hintergrund läuft ein System, das Geld verdient, während ich nicht aktiv „arbeite“.

Und das war das erste Mal, dass ich verstanden habe, was passives Einkommen überhaupt wirklich bedeutet.

Nicht dieses Instagram-BlaBla von „verdiene im Schlaf“, sondern dieses ganz reale Gefühl:

Da passiert etwas, auch wenn ich gerade nicht im Großraumbüro sitze und meine Stunden absitze.

Keine Ego-Shit Show

Denn irgendwann habe ich verstanden, dass Pinterest im Grunde wie ein riesiger Wasserhahn ist, der dir konstant Traffic liefern kann, wenn du einmal gelernt hast, wie diese Plattform wirklich funktioniert.

Pinterest ist nämlich wirklich das Gegenteil von Instagram, was wahrscheinlich viele von uns freut!

Denn du brauchst keine Follower. Du brauchst keine Kamera.

Du brauchst keine „Ego-Shitshow“, wo du jeden Tag präsent sein musst, damit dich irgendjemand sieht.

Pinterest ist eine Suchmaschine, genauer gesagt eine Bildersuchmaschine. So wie google mit Bildern.

Menschen suchen dort z. B. nach Valentinstag Geschenken und finden dort viele bunte Bilder – die Pins. Hinter jedem Pin ist etwas verlinkt – z. B. ein Blogartikel. Klickt man auf den Pins, öffnet sich der Blogartikel und dort kann man dann als Ersteller des Blogartikels Geld verdienen. Ich habe lange Zeit nur google Adsense genutzt, aber es gibt natürlich noch viele weitere Wege, um auf dem Blog Geld zu verdienen.

Pinterest ist eine Bildersuchmaschine

Pinterest ist eine Bildersuchmaschine

Ich habe mittlerweile natürlich nicht nur eine Möglichkeit gefunden, damit Geld zu verdienen, sondern gleich mehrere, ich nutze meistens 5 verschiedene Methoden und die möchte ich dir gleich zeigen.

Und bevor du jetzt denkst, dass bei mir alles von Anfang an perfekt und geradlinig lief, muss ich auch ehrlich dazu sagen: Ich habe in den letzten Jahren unglaublich viel ausprobiert, oft auch einfach Copy-Paste gemacht, Dinge getestet.

Neue Projekte gestartet, wieder verworfen, manchmal völlig chaotisch, manchmal aus purer Neugier, und insgesamt habe ich über 30 verschiedene Pinterest-Projekte aufgebaut, von denen heute nur noch ungefähr 10 wirklich aktiv online sind, weil vieles einfach ein Lernprozess war und ich natürlich auch nicht jedes Thema dauerhaft weiterführen wollte.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass du dich nicht mit mir vergleichst, denn ich mache das nicht erst seit gestern, sondern seit vielen Jahren, und hinter diesen Ergebnissen steckt nicht „über Nacht Erfolg“, sondern ein langer Weg aus Ausprobieren, Fehlern, Neustarts und ganz viel Erfahrung, die sich irgendwann zusammengefügt hat.

Ein paar alte und neuere Pinterest Seiten von mir

Ein paar alte und neuere Pinterest Seiten von mir

5 Wege, um Geld mit Pinterest Blogs zu verdienen

Weg 1: Werbung (der klassische Einstieg) google adsense oder ezoic

Der erste Weg war eben Werbung, also Google AdSense oder später auch Plattformen wie Ezoic, weil es im Kern unglaublich simpel ist:

Je mehr Menschen über Pinterest deine Blogartikel lesen, desto mehr Geld verdienst du indirekt über Anzeigen.

Man bekommt pro 1000 Impressionen einen bestimmten Betrag von google adsense ausgespielt

Und ja, das ist einer der passivsten Wege überhaupt, weil du irgendwann Inhalte hast, die seit Monaten online sind, und trotzdem noch jeden Tag geklickt werden, weil Pinterest sie immer wieder neuen Menschen ausspielt.

Aber ich habe auch relativ schnell gemerkt:

Werbung ist ein Anfang…aber funktioniert im Grunde nur, wenn du ein Thema, hast, was eine riesen Reichweite bedient. So wie mein Projekt von 2018. 

Weil ich meine Seiten nicht komplett mit Bannern zuspammen wollte und auch lieber in kleinere Nischenthemen geben wollte habe weitere Wege zum Geld verdienen auf dem Blog gesucht.

Affiliate Marketing (wo es richtig spannend wird)

Denn als nächstes kam Affiliate Marketing.

Und das war für mich wirklich so ein nächster Gamechanger, weil ich plötzlich verstanden habe:

Ich muss nicht nur Geld verdienen, wenn jemand auf eine Anzeige klickt…

Ich kann auch Geld verdienen, wenn ich ein Produkt empfehle, das sowieso perfekt zu diesem Blogartikel passt.

Und das nicht total schmierig und abschreckend, sondern einfach durch meine ehrliche authentische Erfahrung, die wirklich hilfreich für den Leser sein kann.

Zum Beispiel über Amazon, wo ich mittlerweile aber nur noch kleine Provisionen verdiene…

Amazon Partnernet Einnahmen

Amazon Partnernet Einnahmen

Amazon Partnernet Einnahmen

Oder auch andere Affiliate Programme von bestimmten Online Programmen, wo ich pro Verkauf höhere Provisionen (teilweise bis zu 30 Euro) bekomme.

Natürlich habe ich auch Digistore24 genutzt wo plötzlich ganz andere Summen möglich waren, weil ein Verkauf nicht 2 Euro bringt, sondern vielleicht 150 Euro Provision.

Einnahmen Digistore

 

Der Moment, wo ich wusste: Ich will einen Einkommensstrom, nicht nur Glückstreffer

Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass Traffic und erste Einnahmen zwar unglaublich motivierend sind, aber dass ich trotzdem noch etwas Entscheidendes brauchte, wenn ich das wirklich langfristig machen wollte.

Meine Einnahmen waren zwar schon sehr hoch, aber noch sehr schwankend! 

Und ich dachte mir irgendwann ganz ehrlich:

Ich habe keine Lust mehr von Schwankungen zu leben. 

Ich will nicht jeden Monat neu hoffen müssen, dass Pinterest „nett“ ist oder dass zufällig gerade ein Artikel durch die Decke geht.

Ich wollte einen stetigen, planbaren, passiven Einkommensstrom.

So etwas, das im Hintergrund läuft, während ich nicht dauernd online sein muss.

Und genau da habe ich verstanden, dass der wichtigste nächste Schritt nicht noch mehr Content war, sondern aus Kunden. Aus Menschen, die sich wirklich für meine Erfahrung interessieren. 

Damit wollte ich mir ein System aufbauen.

E-Mail-Marketing.

Und nein, keine Ahnung, ich habe nicht angefangen, jetzt wöchentlich Newsletter zu schreiben. Schließlich wollte ich mich nicht wieder in das nächste Hamsterrad setzen. 😀

 

Warum eine E-Mail Liste alles verändert

Pinterest kann dir jeden Tag tausende neue Menschen auf deinen Blog bringen, aber wenn diese Menschen einfach nur kurz deinen Blogartikel lesen und dann wieder verschwinden, dann fängst du im Grunde immer wieder bei Null an.

Du hast zwar Traffif, aber du besitzt keine Verbindung.

Und genau deshalb ist eine E-Mail-Liste so mächtig.

Weil du damit aus einem einmaligen Klick eine echte Beziehung machst.

Denn jemand, der sich einträgt, sagt im Grunde:

„Hey, ich will mehr davon. Ich will das wirklich lernen.“

Und so funktioniert das Ganze (ganz simpel)

Ich habe irgendwann angefangen, auf meinem Blog nicht nur Blogartikel zu schreiben, sondern den Lesern auch einen nächsten Schritt anzubieten.

Zum Beispiel ein kleines Freebie, also einen Lead Magnet, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten: 

  1. Eine Checkliste.
  2. Ein Mini-Guide.
  3. Eine Keyword-Liste.

Etwas, das sofort hilft und wo man sich denkt:

„Oh mein Gott, genau das brauche ich gerade.“

Und dieses Freebie taucht dann ganz automatisch auf, zum Beispiel als kleines Pop-up-Fenster, wenn man den Blog öffnet oder als Button im Artikel, wo steht:

„Trag dich hier ein und ich schicke dir das kostenlos zu.“

 

Von Pinterest-Klick zu echten Kunden

Das bedeutet:

Pinterest bringt Menschen auf deinen Blog.

Sie lesen deinen Artikel und plötzlich sehen sie:

„Ah, da gibt’s noch mehr Hilfe.“

Sie tragen sich für den Leadmagneten ein

Und zack – aus einem Besucher wird ein Kontakt. Und dieser Kontakt ist Gold wert.

Weil er nicht einfach wieder verschwindet.

Mit dieser Methode habe ich in den letzten Jahren tausende Kontakte gesammelt. Das sind echt Menschen, wovon ein Großteil davon meine Emails liest! In dieser Liste habe ich z. B. 13.611 Menschen gesammelt – die alle organisch über Pinterest auf meinen Blog kamen und sich dann in meinen Email Funnel eingetragen haben.

 

Und jetzt kommt der wirklich spannende Teil:

Sobald sich jemand einträgt, startet automatisch eine fest geplante E-Mail-Serie.

Das heißt, diese Person bekommt nicht nur das Freebie, sondern auch an den nächsten Tagen weitere E-Mails.

Zum Beispiel:

Tag 1: Meine Geschichte und warum Pinterest so anders ist
Tag 2: Die häufigsten 3 Fehler von Anfängern
Tag 3: Wie ich meine ersten Einnahmen gemacht habe
Tag 4: Warum Pinterest passiv funktioniert
Tag 5: Einladung, den nächsten Schritt zu gehen

Und das passiert komplett automatisch. Ich verschicke echten Mehrtwert an meine Emailliste, der wirklich hilft. 

Und natürlich gibt es dann auch die Möglichkeit, etwas von mir zu kaufen. z. B. ein Coaching, ein E-Book, einen Kurs usw. 

Ich habe in den letzten Jahren viele Kurse von anderen Leuten, aber auch eigene Kurse verkauft und damit in den letzten 2 Jahren über 1,2 Millionen Euro verdient. Einfach nur, weil ich meine Leser von Pinterest in mein Email Marketing System gebracht habe. Und dann dort meine eigenen und auch fremden Kursen aus verschiedenen Bereichen (Vegane Ernährung, Pinterest Marketing, Baby Schlaf, Keto) verkauft habe.

Einnahmen von eigenen Kursen

Also du hast richtig gelesen! Du brauchst für dieses System keinen eigenen Kurs, sondern kannst auch Affiliate Marketing für andere machen.  Auf digistore24 findest du eine riesen Auswahl an Kursanbietern aus den unterschiedlichsten Bereichen, die man mit meinem Pinterest-Blog-Email Marketing System bewerben kann. 

Marktplatz Digistore24

Marktplatz Digistore24

 

 

Weitere spannende Möglichkeiten, sich mit Pinterest Blogs ein Einkommen aufbauen

VG Wort (der deutsche „Blog-Geld-Hack“, den fast niemand nutzt)

Und dann gibt es noch eine Einnahmequelle, die viele im deutschsprachigen Raum komplett unterschätzen: VG Wort.

Das ist im Grunde eine Vergütung dafür, dass du längere Blogartikel veröffentlichst, die auch wirklich gelesen werden – also eine Art Autorenbonus für Online-Texte.

Pinterest passt hier perfekt, weil Pinterest dir konstant Leser auf deine Artikel bringt, und genau diese Zugriffszahlen sind wichtig, damit VG Wort überhaupt auszahlt.

In der Regel müssen die Artikel dafür ausführlich sein (meist etwa 1.800–2.000 Wörter oder mehr) und eine bestimmte Anzahl an Lesern im Jahr erreichen.

Wenn du also Evergreen-Guides schreibst, die über Pinterest dauerhaft Traffic bekommen, kann VG Wort irgendwann zu einer zusätzlichen Einnahmesäule werden – oft mehrere tausend Euro extra pro Jahr, einfach als Bonus obendrauf. 

Hier siehst du mal, wie es aussehen kann, wenn man Blogartikel bei der VG Wort einreichen kann:

Vg Wort Blogartikel einreichen

Vg Wort Blogartikel einreichen

Pinfluencer & Kooperationen (ohne Videos, ohne Instagram-Stress)

Und dann gibt es noch einen Weg, der sich im Grunde wie Influencer-Marketing anfühlt – nur viel entspannter: Pinfluencer-Kooperationen.

Denn auch auf Pinterest suchen Firmen nach Reichweite, nur dass du dafür nicht tanzen, reden oder jeden Tag Storys posten musst.

Stattdessen funktioniert es über Blogartikel und Pins: Du schreibst einen hilfreichen Artikel, zum Beispiel über ein Produkt, eine Lösung oder ein Thema, das zu deiner Zielgruppe passt, und Pinterest sorgt dann dafür, dass dieser Beitrag langfristig gefunden wird.

Firmen bezahlen dann entweder für gesponserte Artikel, Produktplatzierungen oder Kooperationen – und das Beste ist: Ein guter Blogartikel kann über Monate oder sogar Jahre Traffic bringen, während Instagram-Posts oft nach zwei Tagen verschwinden.

Pinterest ist also perfekt, wenn du Kooperationen möchtest, aber lieber schreibst statt ständig vor der Kamera zu stehen.

Das macht z. B. meine Kundin Regina, die gerade ihre erste Kooperation schon im 1. Monat durch Pinterest an Land gezogen hat.

Hier kannst du dir unser kurzes Interview dazu ansehen!

Pinterest bezahlte unser Haus in Spanien

Irgendwann ist dann etwas passiert, womit ich selbst nie gerechnet hätte: Pinterest war nicht mehr nur ein „Online-Ding“, sondern wurde plötzlich das Fundament für unser ganzes Leben. Denn 2020 haben wir in Deutschland wirklich alles losgelassen. Wohnung, Alltag, diese klassische Sicherheit.

Wir sind einfach mit dem Wohnwagen losgefahren, auf der Suche nach einem neuen Ort zum Leben, ohne genau zu wissen, wo wir am Ende landen würden.

Mein Mann konnte zwei Jahre unbezahlte Elternzeit nehmen, und meine Pinterest-Einnahmen haben uns in dieser Zeit tatsächlich komplett getragen. Einfach so. Während andere gedacht haben, wir machen gerade einen verrückten Aussteiger-Trip, war es für uns das erste Mal echte Freiheit, weil wir gemerkt haben: Dieses Business funktioniert auch dann, wenn du nicht an einen Ort gebunden bist.

2021 sind wir dann in Spanien gelandet. Und aus einem „mal schauen“ wurde plötzlich ein neues Zuhause.

Mittlerweile haben wir hier ein Haus gekauft, unsere Kinder gehen auf eine freie Schule, und unser Alltag spielt sich irgendwo zwischen Strand und Bergen ab.

Und manchmal denke ich immer noch: Das glaubt mir keiner. Weil das früher so unvorstellbar weit weg war, als ich damals im Großraumbüro in München saß und Flugzeugen hinterhergestarrt habe.

Fast 4 Jahre chronisch krank

Aber das Verrückteste ist: Pinterest hat nicht nur die schönen Zeiten möglich gemacht, sondern auch die schwersten. Denn zwischendurch gab es für mich einen richtigen Schicksalsschlag. In einem anderen Haus, nicht dort wo wir jetzt wohnen, hatten wir massiven Schimmel, und das hat mich so krank gemacht, dass ich fast ein Jahr lang kaum arbeiten konnte und teilweise ans Bett gebunden war.

Und genau da hätte eigentlich alles zusammenbrechen müssen. Kein Business, keine Einnahmen, kein „Weiter so“. Aber Pinterest hat mir auch in dieser Phase wortwörtlich den Arsch gerettet.

Weil ich in den Jahren davor mehrere Blogs aufgebaut hatte, liefen diese Systeme weiter. Der Traffic kam weiter.

Die Einnahmen kamen weiter. Teilweise über 30.000 Euro im Monat, ohne dass ich überhaupt aktiv Pins hochgeladen habe. Einfach, weil das Fundament schon stand.

Die Stimmen wurden lauter

Und genau das war der Moment, wo immer mehr Menschen angefangen haben zu fragen: Wie geht das eigentlich? Wie könnt ihr reisen? Wie könnt ihr euch dieses Leben leisten? Wie kann ein Blog bitte so etwas tragen? Am Anfang habe ich einfach ein kleines E-Book geschrieben, um die häufigsten Fragen zu beantworten. Aber irgendwann wurden die Stimmen lauter. Die Leute wollten nicht nur lesen, sie wollten es nachmachen. Also habe ich ein erstes Gruppentraining gemacht. Daraus wurde ein betreuter Kurs. Und heute ist daraus etwas entstanden, womit ich nie gerechnet hätte: Ich habe mittlerweile vielen Frauen geholfen, sich mit Pinterest ebenfalls ein stabiles Einkommen aufzubauen, Schritt für Schritt, ohne Social-Media-Druck und ohne sich jeden Tag zu zeigen.

Alexandra verdient z. B. inzwischen 4-stellig mit meiner Pinterest Methode

Zuni hat in 2 Wochen über 1200 Euro verdient

Patrycjas Blog verdient auch schon 4-stellig

Mittlerweile habe ich über 100 5 Sterne Bewertungen auf Trustpilot

Und ich liebe es einfach meinen Kunden zu solchen Ergebnissen zu verhelfen:

Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez Kundenbewertung Pin Dich Reich Annika Rojas Gonzalez

Und vielleicht ist das die größte Botschaft von allem: Pinterest ist nicht nur eine Plattform. Es ist ein System, das dir Freiheit geben kann. In den besten Zeiten. Aber auch dann, wenn das Leben komplett dazwischenfunkt.

Und wenn du jetzt beim Lesen merkst, dass da gerade etwas in dir klickt, wenn du vielleicht zum ersten Mal seit langem denkst: „Warte mal… vielleicht ist das auch für mich möglich“, dann möchte ich dir eins sagen:

Du musst das nicht alleine herausfinden, so wie ich damals.

Genau dafür habe ich meinen Kurs entwickelt:

Pin Dich Reich – Die Pinterest 1 Mio Euro Formel

Pinterest ist nicht einfach nur eine Plattform.
Pinterest ist ein System, mit dem du dir Schritt für Schritt ein stabiles, passives Einkommen aufbauen kannst — über Blogs, Klicks, Provisionen und Evergreen-Traffic.

Stell dir vor, du nutzt deine Kreativität, deine Freude am Schreiben und deine Ideen, um Provisionen zu verdienen…

✨ ganz ohne dich ständig zu zeigen
✨ ohne Reels und Instagram-Stress
✨ komplett im Hintergrund

Alles, was du brauchst, sind Texte, Bilder und ein klares System — und Pinterest arbeitet für dich, während du dein Leben lebst.

✅ Das lernst du im Kurs (die 4 Säulen)

💡 1. Deine perfekte Idee finden

Schluss mit Grübeln und Planlosigkeit.
Du findest endlich eine profitable Idee, mit der du Provisionen über Pinterest generierst.

🌍 2. Deine eigene Webseite & Blog aufbauen (DSGVO-konform)

Du baust dir etwas auf, das dir langfristig gehört — unabhängig von Social Media.

📌 3. Ein starkes Pinterest Business Profil erstellen

Du setzt dein Profil so auf, dass Pinterest dich sichtbar macht und Provisionen auf Autopilot möglich werden.

💌 4. E-Mails schreiben wie ein Profi

Mit Vorlagen und Strategien, die automatisch verkaufen, auch wenn du gerade mit deiner Familie am Strand sitzt.

🎁 Das bekommst du zusätzlich

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Dein Routine-Kompass, damit du immer weißt, was als nächstes zu tun ist.

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Verstehe, wie du dir in Deutschland steuerlich korrekt ein zweites Einkommen aufbaust.

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